STÄDTISCHE FACHSCHULE FÜR BAUTECHNIK
MEISTERSCHULE FÜR DAS BAUHANDWERK

Voraussetzungen

Voraussetzungen / Erforderliche Unterlagen:

Die Aufnahme setzt den Nachweis der abgelegten Gesellen- oder Facharbeiterprüfung oder einen als gleichwertig anerkannten Abschluss und den Nachweis einer mindestens 1jährigen einschlägigen Gesellentätigkeit voraus.

Ist dieser Abschluss nicht vorhanden, muss ein Nachweis über eine für die Ausbildungsrichtung einschlägige berufliche Tätigkeit von mindestens 7 Jahren erbracht werden.

Besonderheiten wg. Bundeswehr, Zulassungsberufe, etc. sind im Zulassungsverfahren zu regeln.

Erforderliche Unterlagen:
1. Anmeldeblatt mit Anlage zur Anmeldung (unterschrieben!)
2. Tabellarischer Lebenslauf
3. Abschlusszeugnis der Berufsschule (amtl. beglaubigte Fotokopie)
4
. Prüfungszeugnis der Gesellenprüfung (amtl. beglaubigte Fotokopie)
5. Gesellen-/Facharbeiterbrief - falls vorhanden (amtl. beglaubigte Fotokopie)
6. Arbeitsnachweise/Bestätigungen Arbeitgeber über die gesamte Tätigkeit nach der Gesellenprüfung - keine Versicherungsnachweise oder Arbeitsverträge! (amtl. beglaubigte Fotokopie)
7. Evtl. Bestätigung des Berufsförderungsdienstes der Bundeswehr. Die Bestätigung des Bataillons genügt nicht!
8. Evtl. Bestätigung über den Sieg im praktischen Leistungswettbewerb der Handwerksjugend

Im modularisierten Lehrplan kann jeder Schüler individuelle Schwerpunkte wählen.
das erste Schuljahr ist für alle Schüler verbindlich vorgeschrieben, die Wahlmöglichkeiten bieten sich im 2. Schuljahr.

 

Ausbildungsschwerpunkte

Hauptbausteine:
Maurer- / Betonbauer
Zimmerer
Straßenbauer

Schwerpunktbausteine:
"Planer"
"Sanierer"
"Bauleiter"
"Unternehmer"
"Tiefbauer"
 

Wahlbausteine:
individuell möglich.